Risiken bei SAP & Oracle

Laut Onapsis Research Lab treten immer häufiger Sicherheitslücken bei der Implementierung von SAP & Oracle auf. Alleine im Juli 2016 wurden durch die Hersteller aufgrund kritischer Risiken 276 Aktualisierungen durchgeführt. Dieser Wert ist im Vergleich zum Vorjahr doppelt so hoch. Solche Sicherheitslücken entstehen unter anderem durch unnötige externe Verbindungen – was im Trend mit dem Internet of things immense Auswirkungen haben kann – oder durch die Einstufung von höheren Account Privilegien.


Fast jedes Produkt von SAP ist gefährdet wie die SAP-HANA Plattform, mit mehr als 10.000 betroffenen SAP-Kunden. Wie kann man sich schützen? Besondern wichtig sind die Updates von SAP, diese sollten regelmäßig durchgeführt werden um die neusten Patches zu erhalten. Des Weiteren sollten Zugriffe und Verbindungen genauestens überprüft werden um weniger Schnittstellen für Angreifer zu bieten. SAP und Oracle arbeiten zusammen mit anderen Unternehmen an der Aufklärung und Unterbindung von Sicherheitslücken. Ein Risiko wird immer bestehen, allerdings liegen die Ausmaßen in der Hand des Kunden & Herstellers. Trotz der Unsicherheiten vertrauen die Kunden dem Hersteller wie die aktuellen Dax-Werte zeigen. SAP bleibt weiterhin das mit Abstand wertvollste Dax-Unternehmen mit 90 Milliarden Euro vor Bayer(76 Mrd.) und Siemens(79,5 Mrd.).

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IT

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